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„Es ist eine extreme Form des Gesangs, der sich die junge Kölner Vokal-Artistin Hanna Schörken verschrieben hat. Mit viel Lust stürzt sie sich auf ihrem zweiten Album ‚You told me how to dance‘ in eine Welt voller Schnalz-, Schluck- und Schmatzgeräusche. Ob das noch Jazz ist, interessiert wohl nur weltfremde Jazzpolizisten, über die die Zeit längst hinweg gegangen ist.“ (JAZZTHETIK, Magazin für Jazz und Anderes, Jan./Feb. 2019)

Hanna Schörken SOLO ‚You told me how to dance‘ – out on Creative Sources Recordings, November ’18

Hanna Schörken (*1985 in Duisburg) lebt und arbeitet als Sängerin und Improvisatorin in Köln.
In ihren Solo Performances erkundet Hanna Schörken die natürlichen Effekte und Möglichkeiten ihrer Stimme. Sie untersucht das Klangspektrum ihrer Stimme und zeichnet emotionale Klangskizzen.
Die Stimme wird als Kommunikationsträger und Ausdrucksmittel einer inneren, emotionalen Klanglandschaft gesehen.
Dadurch werden ‚voice paintings‘ geschaffen, die die Grenzen von Geräusch, Wort und Klang ausloten.

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2005 – 2008 english and french literature studies, university bonn

2008 – 2014 jazz and classical singing studies (artez conservatory, institut für musik osnabrück, conservatoire de lyon, musikhochschule köln)

BA and MA in jazzsinging & musicology

projects and improvising/ improvised w/ :::

Rieko Okuda, Jozef Dumoulin, Yorgos Dimitriadis, Don Stavrinos, Louis Rastig, Christian Kesten, Nicola Hein, Joscha Oetz, Etienne Nillesen, Nathan Bontrager, Brad Henkel, Paul Hubweber, Eve Risser, Paul Anquez, Sébastien Jarousse, Thibault Gomez, Constantin Krahmer, Stefan Rey, Thomas Esch, Antoine Duijkers, Matthias Baldwin, Thomas Wörle, Frank Schulte, Dirk Raulf, Thorsten Töpp, Natalie Sandtorv, Korhan Erel, Kenneth Dahl Knudsen, Christian Pabst, Jasper Somsen, Clemens Orth u.a.